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Glanzloser Sieg zum Abschluss einer erfolgreichen Saison

Der Ludwigsfelder SC trat am letzten Spieltag der LMM nach der knappen Niederlage gegen SC Empor Potsdam III ohne Rafael Schenk und Michel Zimmer bei der 2. Mannschaft von Rochade Potsdam an. Mit Ralf Kokulinsky und Roland Schmidt kamen dafür  2 „alte“ Hasen mit.

Nach nur knapp einer Stunde fuhr Frank Schumann seinen nächsten Sieg ein. Nicht viel später konnte Wolfgang Tilp sich ebenfalls zu seinem Sieg gratulieren lassen. Damit schien der Wettkampf gegen den Tabellenvorletzten ins Rollen zu kommen – oder? Denkste! Ralf Kokulinsky verrechnete sich und musste seine Partie schließlich aufgeben.

Zittern bis zum Schluss

Damit stand es nun 2:1, aber die meisten Wettkämpfe der Saison waren bis zum Schluss spannend, so dass wir uns nicht zu sicher fühlen sollten. Roland Schmidt brachte durch einen gelungenen taktischen Einschlag einen weiteren Sieg auf unsere Habenseite.

Alle vier noch offenen Partien waren ausgeglichen oder leicht vorteilhaft für uns, da passierte eine völlig überraschende Niederlage von Ulrich Kruspe. Ihm ging es ähnlich wie Ralf zuvor und nun führten wir nur noch mit 3:2.

Nach 3 Stunden gab dann der Gegner von Mannschaftsleiter Reiko Pankow nach einem Blackout sofort auf. Die beiden Partien am 1. und 2. Brett konnten jetzt mit einem Remis den Wettkampf zu unseren Gunsten entscheiden. Am 1. Brett willigte der Gegner von René Schilling bei gleichwertiger Stellung dem Remis zu. Damit war der Mannschaftssieg erreicht. Die Bemühungen am 2. Brett wurden kurz danach mit einem Friedensschluss ebenfalls beendet. Am Ende gewannen wir also mit 5:3 und verteidigten unseren 5. Tabellenplatz.

Abschlusstabelle

Pl. Mannschaft MP BP Berl.Wrt.
1. USV Potsdam III 17 56 258.5
2. SG Lok Brandenburg II 17 56 231.5
3. SV Grün-Weiß Niemegk 17 55 237.5
4. SV Empor Schenkenberg 15 51.5 236
5. Ludwigsfelder Schachclub 15 50.5 218
6. SC Caissa Falkensee 12 48.5 231
7. SC Empor Potsdam 1952 III 12 45.5 198.5
8. SV Marzahna 10 45 230
9. Potsdamer SV Mitte IV 8 42.5 199.5
10. SV Babelsberg 6 30 150.5
11. SV Rochade Potsdam-West II 3 29.5 105
12. SV Werder II 0 18 80

Alle Ergebnisse des Spieltages

Ludwigsfelde wird überraschend Kreismannschaftsmeister

Der Ludwigsfelder Schachclub nahm auch in dieser Saison mit zwei Mannschaften an der Kreisliga Teltow-Fläming teil. Der Tradition folgend spielen in der 2. Mannschaft vom LSC eine Mischung von erfahrenen Spielern und Senioren, die sich für alle Interresierten mittwochs ab 09:30 Uhr im „Spas-Cafe“ im Waldhaus treffen. Die 3. Mannschaft ist dem Nachwuchs gewidmet. Das im Training gesammelte Wissen kann dann in den Wettkampfpartien am praktischen Beispiel geübt werden.

Die sportlichen Kontrahenten kamen von den 2. Mannschaften vom Schachclub „Hans Clauert“ Trebbin, den Schachverein Marzahna 57, der Schachgemeinschaft aus Mahlow und den Betriebsschachspielern von Rolls-Royce Dahlewitz.

Start mit regionalem Bezug und ersten Überraschungen

In der 1. Runde trafen sich die beiden vereinsinternen Mannschaften vom LSC 2 und 3. Wie schon oben angedeutet ist dies auch ein Duell der Generationen auf 64 Feldern. So trat der mittlerweile 88-jährige Hans Hoffmann gegen den 14-jährigen Hagen Kruspe an. In dieser Partie gewann übrigens Hagen. Den Wettkampf entschieden die erfahrenen Spieler der 2. Mannschaft knapp mit 2,5:1,5 für sich. Im Duell der 2. Mannschaften aus Marzahna und Trebbin kam es zum 4:0, der Wettkampf zwischen der Spielgemeinschaft Mahlow und denen Ortsnachbar, der Betriebsschachgemeinschaft von RollsRoyce Dahlewitz, ging 2:2 aus.

Wenig Überraschungen in den folgenden Runden

In den drei folgenden Runden kam es zu keinen größeren Überraschungen im Mannschaftswettkampf, einzelne Ergebnisse ließen natürlich aufhorchen. So knöpfte Konstantin Boje am 1. Brett Günter Bock einen halben Punkt ab. Etwas unbemerkt kam auch sein Mannschaftskollege Jürgen Schröter auf 3,5 Punkte aus 4 Spielen, wie auch Günter Bock. Noch viel unscheinbarer erspielte Oliver Luthe von der Spielgemeinschaft Mahlow 4 Punkte. Das sind 100%!

Furioses Finale mit kuriosem Endstand

Am 12. Mai führte der Kreisschachverband Teltow-Fläming seine Finalrunde in der Seniorenfreizeitstätte in Trebbin durch. Der Kreisvorsitzende Fred Metzdorf und Turnierleiter René Schilling begrüßten die teilnehmenden Mannschaften.

Vor der Finalrunde lagen Rolls-Royce Dahlewitz und die 2. Mannschaft vom Ludwigsfelder SC mit 7 Punkten gleichauf. Die Spielgemeinschaft Mahlow lag mit 6 Punkten in Lauerstellung.

Die mit Nachwuchsspielern besetzten 2. Mannschaften vom SV Marzahna, SC HC Trebbin und die 3. Mannschaft vom Ludwigsfelder SC wollten wieder ihr neugewonnenes Wissen in die Praxis umsetzen.

Ansetzungen

  • RR Dahlewitz – Ludwigsfelder SC II
  • SC HC Trebbin II – SG Mahlow
  • SV Marzahna II – Ludwigsfelder SC III

Nach hartem Kampf erreichte der Ludwigsfelder Nachwuchs einen 2,5: 1,5 Sieg. Die SG Mahlow gewann 2,5: 1,5 gegen SC Trebbin II. Die alles entscheidende Partie fand am 4. Brett der Begegnung von RR Dahlewitz – Ludwigsfelder SC II statt. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1,5: 1,5. Ein Sieg einer der beiden Spieler krönt nicht nur seine eigene Partie und den Wettkampf, sondern auch die Meisterschaft.

Schlussendlich kam es zu einem Unentschieden, und nun folgte ein bisher nicht erlebtes „Schachwunder“. Durch den Ausgang aller Partien sind die Mannschaften von RR Dahlewitz, SG Mahlow und Ludwigsfelder SC II punkt- und wertungsgleich. Glückwunsch an alle 3 Mannschaften!

Um das ganze auch noch „rund“ zu machen, haben die 3 Nachwuchsmannschaften ebenfalls die gleichen Mannschaftspunkte. Hier hat aber SC Trebbin II die bessere Wertung vor Marzahna 2 und Ludwigsfelde III.

Endstand

Pl. Mannschaft MP BP SoBerg
1. Ludwigsfelder SC II 8 13.5 51.9
1. Rolls-Royce Dahlewitz 8 13.5 51.9
1. Schachgemeinschaft Mahlow 8 13.5 51.9
4. SC HC Trebbin II 2 7 38
5. SV Marzahna II 2 6.5 19
6. Ludwigsfelder SC III 2 6 27

Bester Einzelspieler wurde Oliver Luthe mit 5 Punkten aus 5 Spielen von der SG Mahlow.

Die beiden Marzahnaer Marius Mühlsteph und Richard Biller erreichten als beste Nachwuchsspieler 2 Punkte, der Trebbiner Eric Anderson und die beiden Ludwigsfelder Hagen Kruspe und Yannis Fornfeist erreichten 1,5 Punkte.

Einen Dank an den Kreisvorsitzenden Fred Metzdorf und den Turnierleiter René Schilling auch von allen Teilnehmern.

Wer Interesse hat selber mal dabei zu sein kann sich bei Fred Metzdorf, Tel.: 033731 / 80 250, E-Mail: Schachvorsitzender@hotmail.de oder beim Turnierleiter, E-Mail: rene.schilling@arcor.de melden.

René Schilling

Ludwigsfelde gegen Empor Potsdam

Anlässlich der zehnten Runde in der Regionalliga West waren heute unsere Schachfreunde vom SC Empor Potsdam III zu Gast beim Ludwigsfelder Schachclub.

Empor Potsdam trat in ähnlich starker Besetzung an wie wir und das sollte sich letztlich auch im Ergebnis widerspiegeln: Siege, Niederlagen und Remis waren am Ende so gleichverteilt, wie das bei 8 Spielen eben möglich ist.

Figuren fehlen, Stellungen bröckeln

Es begann eigentlich zunächst ganz unscheinbar. Die erste Partie, die zu Ende ging, war die von Kurt: In einem ausgeglichenen Endspiel mit jeweils 2 Springern und 6 Bauern bot sein junger Gegner remis.

An den anderen Brettern stand es zu dieser Zeit mal so, mal so: Bei René fehlte nach einem Rechenfehler schon früh eine Leichtfigur, bei Michel sah es nach einer geschlossenen Stellung aus mit wenig Ideen für beide Seiten. Wolfgangs Stellung fiel gerade in sich zusammen, da die Figuren des Gegners deutlich aktiver standen – die Partie gab er kurze Zeit später dann auf.

Am Nebenbrett hatte Reiko dafür selber die aktivere Stellung mit einem Turm auf der sechsten Reihe – sein Gegner hatte aber ausreichend Gegenspiel, um die Stellung zu verteidigen. Bei Ralf zeichneten sich ein paar Schwierigkeiten mit seiner Figurenentwicklung ab, aber bislang nichts Kritisches. Frank spielte gewohnt solide und konzentriert und schien alles im Griff zu haben.

Phase der Konsolidierung

Die Situation besserte sich dann zunächst. Frank gewann seine Partie mit einem Mehrbauern in einem Bauernendspiel und konnte den Punktestand damit ausgleichen. Bei Michel, der das erste Remisangebot noch abgelehnt hatte, hatten sich inzwischen auch die restlichen Bauern ineinander verkeilt. Nichts ging mehr – folgerichtig trennte man sich am 4. Brett remis. Auch Ralf konnte ins Unentschieden abwickeln, sodass es nach Mannschaftspunkten nun 2,5:2,5 stand.

In meiner Partie war meine Stellung lange Zeit zwar solide, aber etwas passiv, da ich meine Figuren nicht ohne Weiteres entwickeln konnte. Ich hatte jedoch einen Matchplan im Blick und konnte diesen auch umsetzen: Nach Abwicklung aller Komplikationen konnte ich meine Figurenstellung endgültig konsolidieren und hatte nun sogar die aktivere Stellung und das etwas bessere Endspiel. Kurz darauf gelang mir ein taktischer Einschlag, der den wichtigen d-Bauern gewann. Das daraus resultierende Turmendspiel war dank meines gedeckten d-Freibauern dann gewonnen.

René hatte währenddessen zwar wacker gekämpft und alles versucht, aber eine Leichtfigur weniger ist auf dem Level einfach zuviel. Nach Punkten stand es somit nun 3,5:3,5 und die letzte noch offene Partie unseres Mannschaftsleiters Reiko musste die Entscheidung bringen.

Erst kein Glück, dann Pech

Natürlich wusste Reiko um die Bedeutung seiner Partie und deshalb zeigte er wahren Kampfgeist und spielte trotz ausgeglichener Materialsituation nicht auf ein Unentschieden. Seine Figuren standen etwas aktiver, der gegnerische König wurde von Dame und Turm verteidigt.

Leider übersah er angesichts der Drucksituation den möglichen Gewinn in Form einer drohenden Damenfesselung mit dem Turm. Kurz darauf kam es dann noch schlimmer: Sein Gegner setzte überraschend Matt und gewann somit nicht nur die Partie, sondern auch den Mannschaftskampf.

Man gewinnt zusammen, man verliert zusammen

Insgesamt hat es somit heute leider nicht gereicht. Die Plätze ganz vorne in der Tabelle sind für uns unabhängig von den anderen Ergebnissen damit nicht mehr erreichbar. Glückwunsch an Empor Potsdam zum Sieg – wir versuchen uns nächste Saison zu revanchieren 😉

Alle Ergebnisse des Spieltags

25. Emanuel-Lasker-Schachturnier 2019

Am letzten Aprilsonntag fand das inzwischen 25. Emanuel-Lasker-Schachturnier in Thyrow statt. Der Schachclub „Hans Clauert“ Trebbin e.V. sowie der Ludwigsfelder Schachclub 54 e.V. richteten das fest etablierte Turnier wie in jedem Jahr gemeinsam aus und konnten sich auch diesmal über fast 50 Teilnehmer freuen. Aber nicht nur Schachfreunde aus Brandenburg und Berlin waren zu Gast, sondern auch Spieler von weiter her: So begrüßte die Schirmherrin des Turniers, Frau Klatt, zum Auftakt mit großer Freude auch Spieler aus Magdeburg oder Schwerin.

Eröffnung des 25. Emanuel-Lasker-Schachturniers 2019 in der Kulturscheune Thyrow

Enthusiasmus und Spielfreude

Ganz im Geiste des ehemaligen Weltmeisters gingen die Kontrahenten mit großem Enthusiasmus an den Start und bereits in der ersten Runde gab es Überraschungen und spannende Paarungen. Spielfreude und gute Stimmung zogen sich auch durch den weiteren Verlauf des Turniers. Aber auch schachlich gab es viele hochspannende Begegnungen zu sehen: In vielen Partien konnte man regelrecht mitfiebern, denn neben Strategie, Positionsspiel und Taktik wurden mehrere Partien erst in den allerletzten Sekunden entschieden.

Die Mittagspause wurde zum allgemeinen Austausch rege genutzt und auch so manche Partie wurde noch einmal detailliert besprochen. Einige Spieler bereiteten sich mit Taktikaufgaben auf die verbleibenden Partien vor. Wie in jedem Jahr wurde auch diesmal wieder gegrillt, sodass die Teilnehmer anschließend gesättigt und ausgeruht in die zweite Turnierhälfte starten konnten.

Weltmeisterlicher Turniersieg

Nach fünf gespielten Runden konnte sich Jann-Christian Tiarks vom USV Potsdam von seinen Konkurrenten absetzen und führte die Tabelle fortan alleine an. Bereits vor der letzten Runde war klar, dass es dabei bleiben würde: Jann-Christian führte uneinholbar und gab schließlich nur in der allerletzten Runde einen halben Partiepunkt an Vorjahressieger Karsten Schulz ab. Er gewann somit mit 8.5 Punkten aus 9 Partien und 1.5 Punkten Vorsprung – ein Ergebnis, das es laut Turnierleiter René Schilling in den 25 Jahren des Turniers so noch nicht gegeben hatte.

Herzlichen Glückwunsch an Jann-Christian Tiarks zu diesem weltmeisterlichen Ergebnis und dem deutlichen Turniersieg!

Die weiteren Sieger

Karsten Schulz aus Schwerin beendete das Turnier mit 7.0 Punkten auf dem zweiten Platz. Dritter wurde der in Magdeburg spielende Tobias Röhr mit 6.5 Punkten.

Siegerin der Frauen wurde Susanne Röhr mit 4.0 Punkten. Bei den Senioren gewann Erik Allgaier mit starken 5.5 Punkten. Der U20-Jugendpreis ging an Jared Möller, der 5.0 Punkte holte. Den Jugendpreis U14 holte Oliver Röhr mit 5.5 Punkten.

Wir gratulieren allen Siegern und allen Platzierten!

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Teilnehmerliste

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Ergebnisse

Vorschau: Emanuel-Lasker-Turnier am kommenden Sonntag

Bereits am Sonntag findet das 25. Emanuel-Lasker-Schachturnier in Thyrow statt. Grund genug, einen kurzen Vorgeschmack zu geben auf das, was euch und uns erwarten wird.

Schachliche Herausforderungen

Wie immer werden wir 9 Runden Schnellschach spielen mit je 15 Minuten pro Spieler und Partie. Natürlich gibt es dabei zahlreiche Preise zu gewinnen, nicht nur für die besten Drei, sondern auch für den besten Nachwuchsspieler, den besten Jugendspieler sowie den besten Senior.

Auch wenn man also nicht ganz oben mitspielen sollte: Es gibt zahlreiche Ziele, die man sich setzen kann und genügend Preise, um die man kämpfen kann.

Ich persönlich habe mir z.B. vorgenommen, nicht die gleichen Fehler zu machen wie beim letzten Mal. Wahrscheinlich werden es daher diesmal einfach andere Fehler sein… 😉

Sommerliches Wetter

Aber natürlich wird es nicht nur um Preise und sportliche Herausforderungen gehen, sondern vor allem um den Spaß am Schach in angenehmer Atmosphäre.

Auch wenn der Termin in diesem Jahr etwas früher liegt als sonst haben wir deshalb trotzdem gutes Sommerwetter bestellt. Auch morgen soll es wieder angenehm warm werden, sodass einem Ausflug nach Thyrow zum 25. Emanuel-Lasker-Turnier nichts im Wege stehen sollte!

Bis heute 38 Anmeldungen

Aufgrund einiger Terminüberschneidungen haben sich dieses Jahr etwas weniger Teilnehmer gemeldet als in den letzten Jahren, aber das dürfte dem schachlichen Aspekt und dem Spaß am Spiel nicht abträglich werden.

Aktuell sind 38 Teilnehmer gemeldet – und vielleicht entscheidet sich der ein oder andere ja auch noch spontan. Platz genug ist auf jeden Fall vorhanden und in Thyrow ist jeder gerne gesehen.

Die aktuelle Teilnehmerliste findet ihr hier: Meldeliste

Für Essen und Trinken ist gesorgt

Was also bleibt noch zu sagen? Für das Allgemeinwohl in Form von Speisen und Getränken wird gesorgt und auch sonst werden wir uns alle Mühe geben das Turnier für euch so angenehm zu gestalten wie aus den Vorjahren gewohnt.

Der SC „Hans Clauert“ Trebbin und der Ludwigsfelder Schachclub 54 freuen sich auf euch!

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