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Viermal Matt in Zwei

Ein paar Aufgaben für die Tage zwischen den Jahren. Für alle vier Stellungen gilt: Weiß zieht und setzt in zwei Zügen matt.

1. Der König in der Ecke

Weiß hat den schwarzen Spieler in der Ecke eingesperrt. Ohne Schwierigkeiten setzt er matt, aber wie geht es in nur zwei Zügen?

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1. Kf2

2. Drei Figuren sind ein Matt

„Three pieces is mate“ – aber welcher Zug ist der richtige?

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1. Sg6

3. Dame und Turm

Natürlich gewinnt Weiß auch hier mühelos, aber das schnelle Matt ist am Schönsten.

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1. Dg2

4. Wäre doch Schwarz am Zug

Wenn Schwarz am Zug wäre, wäre das nachfolgende Matt offensichtlich. Aber was, wenn stattdessen Weiß am Zug ist?

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1. Lf8

Aus „Chess – 5334 Problems, Combinations, and Games“ von László Polgár.

LSC gewinnt das 7. Weihnachtsturnier in der Altersklasse U14

Am 14.12. beendete das Weihnachtsturnier im Gymnasium Luckenwalde das Schachjahr des Kreisschachverbands Teltow-Fläming und des Ludwigsfelder Schachclubs.

Ludwigsfelde in der Altersklasse U14 am Start

An diesem seit mittlerweile vielen Jahren im Gymnasium Luckenwalde stattfindenden Mannschaftsturnier nahm der LSC in der Altersklasse U14 mit Thilo Schmidt, Yannis und Niklas Fornfeist teil.

Sie gehören zur Trainingsgruppe von Ulrich Kruspe, die sich freitags ab 17:30 Uhr im Waldhaus Ludwigsfelde treffen. Nach dem vor einigen Wochen erfolgreichen Abschneiden bei der Kreiseinzelmeisterschaft wollte man nun als 3er Team ebenfalls ein gutes Ergebnis erreichen, vor allem aber Spielpraxis erlangen.

Zossener Schach-AG in der U10

Die von Jörg Schwarze unterstützte Schach-AG vom Zossener Hort „Am Wasserturm“ spielte in der Altersklasse U10 mit. Die erst seit diesem Schuljahr neu dazugestoßenen Mädchen und Jungen betraten Neuland. Hier war es der Hort- und AG-Leiterin Brigitte Kühn wichtig, dass die Kinder überhaupt den Wettkampf annehmen. Wer den Verlauf sah spürte, dass der Ehrgeiz sich auch mit Erfahrungen und Enttäuschungen abwechselte.

Die Turnierleitung entschied, die Wettkämpfe in zwei Turniergruppen durchzuführen. Bei jeweils 4 Mannschaften wurde doppelrundig gespielt, so dass jeder Spieler auf max. 6 Spiele kommen konnte. 

Eröffnet wurde das Turnier durch den Vorsitzenden des Kreisschachverbands Fred Metzdorf und dem Turnierleiter René Schilling. Danach wurde der Wettkampf auf den 64 Feldern gestartet.

Go7 dominiert die Altersklasse U10

In der Altersklasse U10 zeigten die Luckenwalder Kinder von Go7, dass sie heute sehr schwer zu besiegen sind. Sie konnten alle Wettkämpfe zu ihren Gunsten entscheiden: 6 Siege aus 6 Partien, das ist schon außergewöhnlich. Dazu darf man herzlich gratulieren. Den 2. Platz erreichten die Kinder der 1. Mannschaft von der Lindengrundschule Jüterbog durch zwei Siege und zwei Unentschieden.

Um den 3. Platz kämpfte die 2. Mannschaft von der Lindengrundschule Jüterbog und die Kinder vom Zossener Hort. Die Hortkinder konnten zweimal gegen die 1. Mannschaft aus Jüterbog ein Unentschieden erreichen und auch der 2. Mannschaft ein Unentschieden abringen. Damit kam man auf 3 Mannschaftspunkte: Das sah schon mal gar nicht schlecht aus für den 3. Platz. Die 2. Mannschaft aus Jüterbog schaffte hingegen einen Sieg und ein Unentschieden. Damit musste also die Zweitwertung herangeführt werden. Mit nur einem ½ Punkt waren die Jüterboger besser und wurden dementsprechend Dritter. Für die Zossener Schach-AG, wie auch für alle anderen, gibt es kurz vor Ostern 2020 eine weitere Chance sich erneut zu beweisen.

Endstand U10

  1. Go7 Luckenwalde
  2. Lindenschule Jüterbog I
  3. Lindenschule Jüterbog II
  4. Hort „Am Wasserturm“ Zossen

Ludwigsfelder U14 sticht Go7 aus

Die Altersklassen U14 wurde durch die U18-Mannschaft von Go7 aus Luckenwalde erweitert. Dabei haben die Jugendliche von Go7 erst vor Wochen bei der Kreiseinzelmeisterschaft ihr Können unter Beweis gestellt. Somit waren wir gespannt, wie sich unser Trio hier schlagen kann.

Das Ergebnis ist ein toller Erfolg aller 3 Spieler: Man erreichte 5 Siege und 1 Unentschieden. Damit gewannen sie die Turniergruppe und die Altersklasse U14. Thilo spielte am 1. Brett und bewies seinen großen Leistungssprung, der sich auch in einem sehr guten Ergebnis widerspiegelte. Yannis und auch Niklas hatten es schon etwas schwerer, nur gemeinsam und mit ein bischen Fortune kamen sie zu den Siegen. Glückwunsch an die Kinder, aber auch an ihren Übungsleiter Ulrich Kruse.

Den 2. Platz erspielten sich die Gastgeber vom Gymnasium Luckenwalde durch einen Sieg und ein Unentschieden gegen die Spieler von der Geschwister–Scholl Gesamtschule in Jüterbog.

Die U18 Mannschaft von Go7 aus Luckenwalde erspielte 4 Spiele und ein Unentschieden und gewann damit ihre Altersklasse.

Endstand U14

  1. Ludwigsfelder Schachclub
  2. Gymnasium Luckenwalde
  3. Geschwister-Scholl Gesamtschule Jüterbog

Endstand U18

  1. Go7 Luckenwalde

Danke an die Organisatoren

Einen Dank an Herrn Rudloff, der wieder einmal die Räumlichkeiten des Gymnasiums Luckenwalde zur Verfügung stellte. Ebenfalls einen Dank den Organisatoren Fred Metzdorf und Jörg Schwarze sowie an die Turnierleiter Michel Zimmer und René Schilling.

René Schilling

Nachwuchsmannschaft trifft auf Babelsberg

Am 08.12. traf unsere Nachwuchsmannschaft in der Regionalklasse auf die von Oliver Thau trainierte dritte Babelsberger Mannschaft. Auf diese Runde haben wir uns besonders gefreut, weil es die erste Runde war, in der ausschließlich Kinder und Jugendliche gegeneinander gespielt haben und man sich somit (zumindest altersmässig) auf Augenhöhe begegnen konnte.

Am vierten Brett unterstützte uns in dieser Runde Luca in seinem ersten Punktspiel, weil Hagen in der ersten Mannschaft aushelfen musste.

Alle begannen konzentriert mit ihren Partien. Thilo konnte sich mit guter Eröffnungsvorbereitung schnell einen Vorteil sichern, den er dann auch souverän in einen Sieg verwandelte. Leider lief es an den anderen Brettern nicht ganz so gut. Balthasar übersah eine Kombination und musste eine Leichtfigur geben. Trotz langem Kampf war die Partie für ihn am Ende verloren. Ähnlich ging es Luca, dem die Aufregung teilweise dann doch anzumerken war. Yannis geriet mit seiner typischen Eröffnung schnell unter Druck gegen eine aggressiv nach vorne spielende Gegnerin. Im Ergebnis wurde irgendwann auf der Königsseite sein Springer eingesperrt und ging verloren. Yannis versuchte noch Gegenspiel zu bekommen und spielte nun seinerseits aggressiv auf eine Bauernumwandlung bzw. einen Mattangriff. Leider konnte die Gegnerin alle Versuche souverän parieren und hatte dann ihrerseits einen Mattangriff einen Zug eher.

So mussten wir uns mit einem Brettpunkt begnügen und haben überwiegend an Erfahrung gewonnen.

LSC klettert nach Kantersieg auf den 2. Platz

Nach dem guten Saisonstart fuhr der LSC am 08.12.2019 zur 2. Mannschaft des SV Werder/Havel. Der bisherige Tabellenletzte sollte trotz Ausfall der beiden erfahrenen Spieler Ralf und Roland zu bezwingen sein. Mit Hagen erhielt ein Ludwigsfelder Nachwuchsspieler eine Spielmöglichkeit.

Von Beginn an wurden die Ludwigsfelder ihrer Favoritenrolle gerecht

Wolfgang spielte recht zügig mit seinem Gegner mit, diesmal konnte er die Fehler seines Gegners nutzen. Nach knapp zwei Stunden konnte er dann auch den ersten Sieg einfahren.

Unser Mannschaftsleiter wollte da nicht nachstehen. Zu diesem Zeitpunkt konnte Reiko bereits einen kleinen Vorteil erspielen. Auch Hagen erspielte sich einen Materialvorteil. An den vorderen Brettern waren die Partien noch offen. Als die dritte Stunde begann, gaben die Gegnerinnen von Reiko und Hagen auf. Wir führten nun mit 3:0, da sollte auch ein klarer Sieg in Reichweite liegen.

Sowohl Frank als auch Kurt erhielten Remisangebote von ihren Gegnern, beide spielten bei jeweils leicht besserer Stellung lieber weiter.

Knapp eine halbe Stunde vor der Zeitkontrolle erspielte René sich einen Vorteil durch eine taktische Kombination. Diesen konnte er in kurzer Zeit in einen weiteren Sieg umwandeln.

Frank einigte sich nun nach langem Kampf mit seinem Gegner auf ein Remis, zu mehr hat es heute nicht gereicht. Kurt konnte aus seinem besseren Figurenspiel heraus den Gegner zu einem groben Fehler provozieren. Daraus ergab sich ein Riesenvorteil, der den nächsten vollen Punkt brachte. Nun lagen wir schon bei 5,5 zu 0,5 Punkten. Rafael und Michel, zwei erfahrene Spieler, wollten bei diesem Zwischenstand natürlich auch voll punkten. Leider sah es auf beiden Brettern nicht so aus: Ihre Gegner spielten heute sehr stark, der Ausgang war noch offen. In Michels Zeitnotphase überschätzte sein Gegner seine Chancen, Michel konnte kontern. Die Stellung nach der Zeitkontrolle war klar für Michel gewinnbar, was dann auch passierte. Für alle Kiebitze gab es nun am 1. Brett das Finale. Als Rafaels Gegner Remis bot und er alle Möglichkeiten abwog, nahm er das Gebot an. Ein Erfolg sicherlich mehr für seinen Gegner.

Somit konnten wir mit 6 Siegen und 2 Remisen einen klaren 7:1 Sieg einfahren.

Tabelle

Pl. Mannschaft MP BP Berl.Wrt.
1. Schachclub Rathenow 8 20.5 95
2. Ludwigsfelder Schachclub I 6 20 90
3. Potsdamer SV Mitte IV 6 20 84
4. SV Hellas Nauen II 6 19.5 84
5. ESV Kirchmöser 6 17 79.5
6. SV Grün-Weiß Niemegk 5 19 88
7. SV Empor Schenkenberg 3 15 61
8. SV Marzahna 0 11.5 60.5
9. SG Lok Brandenburg II 0 11 50
10. SV Werder II 0 6.5 28

Ein kurzes Fazit vor dem Jahreswechsel

Wir haben zwei Mannschaftssiege und zwei Unentschieden erspielt. Mit 6:2 Mannschaftspunkten sind wir Tabellenzweiter, punktgleich mit immerhin drei weiteren Mannschaften. Diesen erfreulichen Zwischenstand gilt es im neuen Jahr zu verteidigen. Unser Saisonziel, am Ende in der oberen Tabellenhälfte zu landen, ist durchaus realistisch.

Diese Leistung ist auch ein Ergebnis eines guten Teamgeists. Wenn man überhaupt aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung Einzelspieler herausheben möchte, dann ist dies Kurt: Er hat mit 3,5 Punkten aus 4 Partien das beste Ergebnis erreicht.

Am 19. Januar kommen die Schachfreunde vom SV Marzahna ins Waldhaus. Dort gilt es die bisherigen Leistungen wieder abzurufen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

René Schilling

LSC bleibt auch am 3. Spieltag ungeschlagen

Am vergangenen Sonntag kam es zum ersten Heimspiel der laufenden Saison. Wir erwarteten die netten Gäste und unmittelbaren Tabellennachbarn vom Schachclub Schenkenberg. Die letzten Aufeinandertreffen verliefen immer sehr knapp – wenn auch oft mit dem besseren Ende für uns.

Dies sollte in diesem Jahr natürlich so bleiben und wir traten in Bestbesetzung an. Das 8. Brett hütete in dieser Saison erstmals Ulrich, der als Trainer, Fahrer und Spieler die Kinder in der Regionalklasse bei den Auswärtsspielen betreut.

Nach der gewohnt soliden Begrüßungsansprache von Mannschaftsleiter Reiko Pankow wurde der Kampf auf den 64 Feldern eröffnet.

Der erste Rückschlag

Den ersten Dämpfer bekam unsere Mannschaft nach einer knappen Stunde, als Wolfgang am 7. Brett fehlgriff und auf Grund dieses Blackouts leider sofort aufgeben musste. Wieder einmal lagen wir 0:1 zurück. Es folgte ein solides Remis von Ulrich. Jetzt spielten nur noch sechs Bretter und der Ausgleich war nicht in Sicht. Kurt erarbeitete sich mit Weiß eine schöne Angriffsstellung in der Skandinavischen Verteidigung und drohte seinen Gegner zu überrennen, und auch René stand mit Weiß gegen den DWZ-Besten aus Schenkenberg sehr druckvoll. Ähnlich sah es auch bei Frank am 5. Brett aus. An den anderen Brettern war noch nichts Konkretes zu erkennen.

Reiko rüttelt die Truppe wach

Dann setzte unser Mannschaftsleiter mit einem Paukenschlag den Start zur Aufholjagd und gewann in eindrucksvoller Manier. René, als Teamplayer bekannt, lehnte noch das Remisangebot seines Gegners ab. Michel verbesserte seine Stellung Stück für Stück, stellte erst einen gegnerischen Springer kalt und verpasste seinem Gegner einen Doppelrandbauer. Kurt spielte sehr geschwind und konnte in ein Springerendspiel mit Mehrbauern abwickeln, auch Frank erhielt Materialvorteil in Form eines Bauern. Es sah nicht schlecht aus für uns und nach zwei Mannschaftsremisen in Folge wollten wir den ersten Sieg.

Auch Michel wollte nach zwei Remisen endlich wieder punkten, doch schätzte er seine Stellung falsch ein und vertauschte zwei Züge. So kam der Gegner unnötig zu Aktivität, so dass hier nichts anderes übrigblieb, als den entstandenen Angriff per Damentausch abzuschwächen und in ein Doppelturmendspiel abzuwickeln, wo der Mehrbauer des Gegners in Form des Doppelbauern nicht gefährlich werden konnte. Hier wurde dann schnell Remis vereinbart. Die Hälfte der Spiele war somit beendet und es stand 2:2.

Ein sehenswerter Endspurt

An Brett 1 entwickelte sich ein erbitterter Schlagabtausch. Rafaels Gegner schlug mit dem Läufer auf h6 ein und holte sich mit drohendem Damengewinn diesen Bauern ab. Derweil bat René Michel darum die Spiele zu beurteilen, da sein Gegner erneut Remis geboten hatte, welches wieder abgelehnt wurde.

Kurt hatte derweil seinen Mehrbauern in eine Dame verwandelt und spielte gegen den letzten Versuch seines Gegners, mit Springer, Bauer und König selbst umzuwandeln. Frank hatte zu diesem Zeitpunkt ein gleichfarbiges Läuferendspiel mit zwei Mehrbauern auf dem Brett. Also kam von Michel die Information an René, dass Brett 4 und 5 auf jeden Fall gewinnen und er ruhig Remis machen kann, dann wäre es egal wie Rafaels Partie ausgeht. Also machte René Remis und es stand 2,5:2,5.

Anders als erwartet

Kurt spielte mit viel Erfahrung seinen Vorteil runter und erstmals gingen wir an diesem Spieltag in Führung. Doch was geschah bei Frank? Trotz zwei Bauern Materialvorteil verkeilten sich die Bauern und plötzlich stand der König des Gegners aktiv und der entscheidene Hebel fehlte, um sich einen Freibauern zu erarbeiten. Sollte es wieder nur zum Remis reichen?

Als der Druck kaum noch auszuhalten war fiel die Entscheidung an Brett 1. Rafael konnte einen Turm seines Gegners weitgehend isolieren und drohte mit zwei weit vorgerückten Zentrumsbauern. Sein Gegner übersah schlussendlich die gewinnbringende mehrzügige Taktik und musste angesichts der drohenden Demontage mit weniger als einer Minute Restbedenkzeit die Waffen strecken.

Frank hatte derweil vom Rechnen einen ganz roten Kopf, konnte aber aufgrund des Sieges von Rafael gefahrlos in ein Remis abwickeln. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewannen wir verdient mit 5:3 und klettern in der Tabelle damit auf den 5. Platz.

Nächste Niederlage in der Regionalklasse

Zeitgleich spielte an diesem Tag unsere Kindermannschaft gegen Lok Brandenburg III und musste mit 1:3 eine bittere Niederlage einstecken. Es spielten Hagen, Lennard, Thilo und Balthasar.

Hervorzuheben ist die Leistung von Hagen, der dem 200 DWZ-Punkte stärkeren Gegner ein Remis abtrotzte. Thilo lag schnell unglücklich zurück, so dass hier leider nichts zu holen war. Bei Balthasar wurde in einer wilden Partie, mit ständig wechselnden Materialvorteilen, Remis vereinbart.

Der Pechvogel an diesem Tag war leider Lennard, der seine Gegnerin mehrfach überspielt hatte und mit zwei Mehrbauern im Schwerfigurenendspiel leider nicht zum Abtausch kam. Fast zufällig fanden die gegnerischen Türme dann den Weg auf die 7. Reihe und Lennard konnte sich für seine starke Leistung nicht belohnen. Aber die Mannschaft ist auf einem guten Weg. Alle nahmen es gelassen und konnten wieder wertvolle Erfahrungen sammeln.

Michel